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Genuss light: Fettkiller in der Weißweinschorle

Im Wein liegt die Wahrheit. In vino veritas. Das ist bekannt. Was aber noch viel wahrer ist: In Tafelwein verstecken sich auch Fettkiller. Dieses beliebte Getränk ist also Durstlöscher und zugleich der wahrscheinlich bequemste Weg abzunehmen. Ein wirklich schönes Wunder der Natur.

 

WeinAber Vorsicht: Nur trockener Weißwein hat diesen außerordentlich erfreulichen Effekt. Denn nur er kann schlank machen. Bevorzugt als Weißweinschorle ist das ein Genuss mit Nebenwirkungen, die sich sehen lassen können. Das belegt nun eine neue Studie von zwei amerikanischen Wissenschaftlern. Die schlechte Nachricht: diese Studie ist aber leider kein Freibrief für unkontrollierten Weißweingenuss. Denn nur in maßvoller Verbindung mit einer ausgewogenen fettreduzierten Kalorienzufuhr kann der weiße Traubentrunk unterstützend wirken. Wer täglich 0,2 Liter hellen Rebensaft mit Mineralwasser vermischt zu sich nimmt, erzielt schnellere Erfolge bei Diäten und sorgt gleichzeitig für eine langanhaltende verminderte Fettzufuhr als Menschen, die völlig abstinent sind. Die im Alkohol des Weines enthaltenen Enzyme regen die Fettverbrennung im Darm und gleichzeitig den Stoffwechsel des Körpers an.

 

Doch woran liegt dieser positive Effekt von weißem Wein auf unsere Fettzellen? Ganz einfach: Er hat einen höheren Säuregrad als Rotwein oder Rosé-Wein. Genau genommen ähnelt er sogar unserem Magensaft. Das wiederum unterstützt die Verdauung. Und nur bei einer regelmäßigen Verdauung kann eine Diät richtig greifen.

 

Riesling hat dabei den höchsten Säuregehalt. Deshalb eignet er sich auch für eine erfrischende Weißweinschorle am besten. Vermischt mit eiskaltem Wasser gerade an heißen Sommertagen ein absoluter Frischekick. Und noch einen ganz profanen Grund hat der positive Genuss von edlen Trauben in Flüssigform: Wer sich regelmäßig ein Gläschen gönnt, nimmt das Essen genussvoller wahr, verlangsamt damit das Kauen und regt gleichzeitig den Verdauungsprozess durch die vermehrt freigesetzten Enzyme im Speichel an. Genießen heißt also gleichzeitig auch gesünder und intensiver leben. Und wer es genau wissen will: Ein Glas Weißweinschorle (200 Milliliter) im Mischverhältnis eins zu eins hat rund 75 Kilokalorien, ein normales Glas Weißwein hat dagegen knapp 150 Kilokalorien. Das macht die Entscheidung im wahrsten Sinne des Wortes leichter.

 

Alkohol in Maßen verspricht also mehr Genuss und weniger Kalorien. Na dann Prost!

In vino veritas – Im Wein liegt die Wahrheit

Wenn man den richtigen Wein sucht, dann kann das eine durchaus längerfristige Angelegenheit werden, denn es muss einfach stimmen. Der Geschmack des Weines, das Aroma muss einfach genau dem Gewünschten entsprechen, sonst muss man weitersuchen. Mit Wein ist es genau wie bei Bio Lebensmitteln, die Qualität muss stimmen. Bestes Beispiel ist der Wein, den es im Supermarkt im Brickpack zu kaufen gibt. Sicherlich, er ist billig, aber genauso schmeckt er eben auch. Für den Weingenießer ist das wohl eine echte Horrorvorstellung. Die Regel “Nach dem ersten Schluck ist es nicht mehr so schlimm” überzeugt hier nicht wirklich.

Die Geschmäcker können beim Wein stark auseinander gehen. Während viele “Einsteiger” sich erst einmal mit lieblichen Weinen (boshaft gesinnte Zeitgenossen servieren dann zum Wein einen Zuckerstreuer) herantasten, schätzen viele andere die trockeneren Weine. Manche Weine moussieren auch leicht, wenn auch meist nicht so stark, wie bei Sprudelwasser oder kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken. Wenn man Gäste empfängt, von denen man weiß, dass sie gerne Wein trinken, sollte man vorher fragen, welche Art sie bevorzugen, da man andernfalls schnell Gefahr läuft, einen Wein zu besorgen, der den Gästen nicht schmeckt. Dann könnte es sein, dass man darauf sitzen bleibt. Gleiches gilt auch dann, wenn man eine Flasche Wein verschenken möchte. Gibt es keine Möglichkeit, die Vorlieben vorher zu ergründen, fährt man sicherlich mit einem trockenen Wein besser, die Mehrheit der Weintrinker bevorzugt diesen.

Abgesehen davon kommt einer Weinflasche natürlich auch eine gewisse dekorative Funktion zu. Eine Flasche in edlem Design, die auf der Anrichte im Wohnzimmer steht, ist ein echter Hingucker und verziert die Möbel. Im Falle von Wein isst das Auge zwar nicht mit, aber hier könnte man dann sagen, dass es zumindest mit trinkt. Auch macht eine schicke Flasche als Geschenk deutlich mehr her, als eine unscheinbare.

Zweigelt die Rebsorte

Der Zweigelt ist eine Rotweintraube, die im Jahre 1922, von Friedrich Zweigelt, gezüchtet worden ist. Zweigelt nannte die Sorte “Rotburger”, eine Kombination aus der Farbe und dem Herkunftsort Klosterneuburg. Den Namen Zweigelt verlieh ihr Jens Moser im Jahr 1975. Zunächst wurde die Traube in Österreich angebaut. Doch ihr Anbaugebiet verbreitete sich rasch. Seit einigen Jahrzehnten ist die Zweigelt Traube immer häufiger in Deutschland anzutreffen. Hier vor allem in Franken, Württemberg und Saale-Unstrut.
Der Konsument kann die Zweigelt Traube in vielen unterschiedlichen Weinen genießen. Weitere Informationen gibt es bei zweigelt.net.

Die Zweigelt Traube, gut für reine Weine und Cuvées

So unproblematisch die Rebe Zweigelt ist – sie wächst auf nahezu jedem Boden und stellt wenige Ansprüche – so attraktiv und vielfältig ist auch der Wein, der daraus gekeltert wird. Genauere Informationen über die Rebe finden Sie auf zweigelt.net.

Der Zweigelt braucht keine lange Reifezeit. Er schmeckt auch jung, eignet sich jedoch auch zur Lagerung. Der junge Zweigelt hat ein ausgesprochen angenehmes Kirscharoma. Einer der Gründe, warum diese Traube bei Weinkennern so beliebt ist.
Lässt man den sortenreinen Zweigelt über eine längere Zeit im Barrique-Fass reifen, dann ändert sich sein Aroma. Jetzt sind es die Vanille Noten, die zum Tragen kommen. Immer ist der Zweigelt ein weicher, substanzreicher Wein, der wegen seiner geringen Säure gut bekömmlich ist.

Der Zweigelt ist auch ein guter Teamplayer. Gerade im Zusammenspiel mit dem Cabernet Sauvignon zeigt er Teamgeist und Stehvermögen.

Informationen über Zweigelt Traube, Rebe und Wein bei zweigelt.net

Die Zweigelt Traube ist also ein Freund von Winzern und Weinliebhabern. Sie ist vielfältig, unproblematisch und ertragreich. Probieren Sie den Wein und wenn Sie selbst welchen anbauen, denken Sie über die Reben nach.

Vollmundiger Wein aus einem wunderschönen Land

Der Weinanbau ist in Madeira eine wichtige Sache. Schwere, vollmundige Weine kommen aus diesem Land. Nicht nur die atemberaubende Landschaft, die alte Kultur und das herrliche Meer locken jedes Jahr viele Menschen hierher. Madeira verzaubert durch tausende Blüten in allen prächtigen Farben, einladende Sandstrände und endlose Weinberge. Besucher dieses Landes wissen die Qualität und den fruchtigen, schweren Geschmack der erlesenen Weine zu schätzen. Auch in Deutschland werden für den Gastrobedarf immer wieder gute Weine der Region geordert, damit die Gäste mit allen Sinnen genießen können.

Wein und Geschichte

Der Wein aus Madeira ist stärker als andere Weine und sind bei Weinliebhaber ausgesprochen beliebt. Sie wurden im Verlauf der Geschichte ein wenig vergessen, aber Gutes findet immer wieder den Weg zurück zu den Menschen. In Madeira befindet sich ein Museum, dass die Geschichte des Weinanbaus in dieser Region wunderbar darstellt. Durch das ortsansässige Madeira-Weininstitut wurde die Gründung des Museums initiiert. Ein traumhaft schönes gewaltiges Gebäude ist das Zuhause des Museums, von dem aus die Besucher einen wunderbaren Blick auf die Landschaft. In dem Museum finden sich interessante, geschichtliche Unterlagen, Drucke und auch Fotos, die eine große Leidenschaft wiedergeben. Die Fässer und das Zubehör, das zur Weingewinnung notwendig ist, kann hier den langen Prozess der Herstellung eines ganz besonderen Weines wiedergeben.

Harmonie und Ruhe durch einen exquisiten Wein

Ein guter Wein ist der Inbegriff von Harmonie und Wohlfühlen. Ein vollmundiger, schwerer Wein aus Madeira vom prasselnden Feuer im Kamin zu genießen ist der Gipfel des Genusses. Madeira Weine sind vielfältig im Geschmack und beeindrucken durch ihr ausgeprägtes Aroma. Die Weine des Landes gehören zu den Marktführern der Welt. Der Reifungsprozess dieses besonderen Weines wurde eher durch Zufall entdeckt, als er in früheren Zeiten auf Schiffen transportiert waren und gerade die rauen Bedingungen wie Wind und Hitze diesen Wein so besonders machten. Die Weinbauern von Madeira entwickelten diese Erkenntnisse weiter und so wurde der Weg gefunden, einen einzigartigen Wein herzustellen. Wein aus Madeira wird von Weinliebhabern aus aller Welt geschätzt.

Wein aus Australien

Wein aus Australien mag für den einen oder anderen Europäer im ersten Moment ungewöhnlich und vielleicht auch ein wenig exotisch klingen. Doch echte Kenner lieben und schätzen Weine von Down Under, eine lange Tradition die bereits seit dem 18.Jahrhundert besteht und den so genannten fünften Kontinent auf Platz sechs der Weinproduzenten weltweit geführt hat. Weinanbau in Down Under steht für Tradition und Geschmack, die Qualitätsvorgaben europäischer Weine wurden schon vor langer Zeit erreicht.

Das Hauptanbaugebiet liegt im Süden des Kontinents, hier sind die Bundesstaaten Victoria, New South Wales und South Australia die bekanntesten Regionen. Einige wenige Anbaugebiete findet man auch noch in der westlichen Region von Australien. Die Problematik in den Anbaugebieten ist nicht unbedingt das Klima, die Sommertemperaturen sind eher als mild zu bezeichnen, sonder eine ausreichende Wasserversorgung. Da die Niederschlagsmenge zeitweise relativ niedrig ist, muss eine künstliche Bewässerung vorgenommen werden. Über 140 verschiedene Rebsorten sind derweil auf dem Kontinent vertreten.

Die geschmackliche Einteilung ist natürlich bei der Vielfalt schwierig. Als Faustregel gilt, der australische Wein ist von einer großen Fruchtfülle geprägt. Da Geschmäcker bekanntlich unterschiedlicher nicht sein können, ist eine Spezifizierung so kaum möglich. Der vermutlich einfachste Weg der Erkenntnis ist der Weg in die nächste Weinstube und einfach zu probieren. Ob nun lieber Weiß- oder Rotwein oder eventuell doch lieber Rose, die Beliebtheit schreitet von Jahr zu Jahr weiter. In Großbritannien wurde im Jahr 2005 mehr australischer als französischer Wein verkauft, ein klares Zeichen für Anspruch und Qualität. In den letzten zwanzig Jahren hat sich der Wein aus Down Under etabliert und schon einige Klassiker hervorgebracht. Warum nicht mal einen Wein aus einer komplett anderen Region eine Chance geben? Probieren geht schließlich über studieren.